PREA hat sein Telefon mit Aircall zukunftsfähig gemacht

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PREA GmbH

Prea team

RegionEMEA

FachgebietSales

Vielen Dank, Herr Marco Foof, dass Sie sich Zeit für dieses Interview genommen haben. Als Chief Technology Officer bei PREA, können Sie mit eigenen Worten beschreiben, welches Konzept sich hinter PREA versteckt und welche Vision Sie für den deutschen Markt haben?

PREA gehört zu den Vorreitern der Digitalisierung in der Immobilienbranche. Seit 2019 kann man eine Veränderung am Markt spüren. Das inzwischen in die Jahre gekommene analoge System dieser Branche hat ausgedient. Das hat unser Geschäftsführer Gabriel Khodzitski früh erkannt.

So wie in anderen Bereichen Apple, Uber, Google oder Tesla sich trauen, neue Wege einzuschlagen, hat PREA sich zum Ziel gesetzt, eben diese Rolle im Immobiliensektor zu übernehmen. Innovationen sind teuer und aufwendig zu entwickeln und das geht nur mit den richtigen Partnern. Zunächst galt es herauszufinden wer diese richtigen Partner sind.

Zum einen haben wir die konventionellen Unternehmen und Platzhirsche, auf der anderen Seite haben wir Unternehmen, die wie wir versuchen, den Markt durch Automatisierung, Algorithmik und Technologie zu revolutionieren. Genau diese Unternehmen sind unsere Zielgruppe für zukünftige Partnerschaften.

Und wo kommt dann das Telefon ins Spiel?

Wenn wir mit Technologie und Automatisierung performen wollen, müssen wir diese mit menschlicher Kompetenz und Erfahrung ergänzen. Gerade in der Beratungsbranche ist der persönliche Kontakt wichtiger denn je. Wir müssen in direktem Kontakt mit unseren Partnern, Kunden und Interessenten stehen. Es wäre Blasphemie zu behaupten, es ginge bereits heute alles über die Technik. Bei Produkten und Lösungen mit Preisen in Millionenhöhe ist ein persönliches Telefonat unabdingbar.

Warum waren Sie auf der Suche nach einer neuen Telefonlösung?

Alle Platzhirsche auf dem Markt bieten mehr oder weniger den Standard, der sich in den letzten 10 Jahren gar nicht entwickelt hat. Wir brauchen eine direkte Schnittstelle zu unseren Telefonanbietern. So müssen wir auch das Telefon nicht als separates Kommunikationsmittel kategorisieren, sondern holen es direkt in unser Gesamtkonzept. Uns war es wichtig, dass alle Dienste, egal ob Telefon, WhatsApp, E-Mail, SMS, Internet, nahtlos Hand in Hand gehen und jeder Dienst seinen Part in unserem Kosmos erfüllt.

Wie sind Sie damals auf Aircall aufmerksam geworden?

Das war mehr oder weniger Zufall. Wir suchten bereits seit langem nach einer passablen Lösung als unser CEO in den sozialen Medien auf Werbung von Aircall aufmerksam wurde. Ich hatte keine zwei Minuten später eine E-Mail von ihm in meinem Postfach mit der Bitte, mir das genauer anzusehen.

Warum haben Sie sich für Aircall entschieden?

Der technologische Ansatz bei Aircall hat uns überzeugt. Hier versucht ein technologiegetriebenes Unternemen diesen alt eingesessenen Markt umzukrempeln. Ich habe nach den ersten 10 Minuten auf der Seite von Aircall verstanden, was sie versuchen umzusetzen und direkt Parallelen zu unserem Vorhaben und unseren Werten entdeckt.

Sympathie war schon mal da, nun galt es zu klären, ob ihr unseren technischen und qualitativen Ansprüchen gerecht werdet. Nach einigen Gesprächen mit dem Team von Aircall konnten wir alle Punkte auf unserer Checkliste abhaken. Wir haben unseren Partner im Bereich ‘Telefonie der Zukunft’ gefunden.

Wie kann euch Aircall dabei helfen eure Ziele auch umzusetzen?

Unsere Zusammenarbeit ist noch jung, aber der richtige Partner ist Gold wert!

Aircall ermöglicht uns einen kompletten API-Zugriff auf alle Services und alles ist auf dem Stand der Zeit. Wir konnten mit Aircall das gefürchtete, nicht ins System passende Telefon zu einem voll integrierten Teil unseres Systems machen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an das Team von Aircall. Ihr seid großartig!

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